DEPOTORDNUNG
25. Juli, 22:10 Uhr

Die Steuererklärung ist fertig. Bis auf die eine Zeile: „Krypto".

Drei Börsen, zwei Wallets, ein toter Exchange, 400 Transaktionen. Du klickst dich durch Verläufe, exportierst CSVs, die nicht zusammenpassen — und schiebst es wieder eine Woche.

Dagegen gibt es eine Checkliste. Sieben Blöcke, zusammen 30 Minuten — danach hast du alles beisammen, was ein Steuer-Tool oder dein Steuerberater von dir braucht.

Kein Abo Keine Software nötig Für jedes Steuerjahr wiederverwendbar

Gratis: Die Krypto-Steuer-Checkliste

Sofort per E-Mail — als Web-Version zum Abhaken und als PDF. Kein Abo, kein Verkaufsgespräch.

Du bekommst eine Bestätigungsmail — erst mit deinem Klick geht's los (Double-Opt-in). Abmelden jederzeit mit einem Klick.

Die sieben Blöcke

1 · Konten-Inventur — auch die tote Börse5 Min
2 · Export je Börse, einheitlich benannt10 Min
3 · Die relevanten Ereignisse markieren5 Min
4 · Haltefrist-Schnellcheck3 Min
5 · Erträge separat sammeln3 Min
6 · Lücken-Liste schreiben3 Min
7 · Ein Ordner, fertig1 Min
Summe30 Min

Dazu die Bonus-Seite: die 5 teuersten Irrtümer — jeder einzelne davon kostet Leute jedes Jahr echtes Geld.

Was das hier nicht ist

Keine Steuerberatung. Wir rechnen dir nichts aus, wir sagen dir nicht, was du zahlst, und wir beurteilen deinen Fall nicht. Wir sorgen dafür, dass deine Unterlagen vollständig und sortiert sind — und genau das ist der Teil, an dem es fast immer hakt. Für deinen Einzelfall: Steuerberaterin oder Steuerberater.

Neu seit 2026: Deine Börse meldet mit

Seit dem 01.01.2026 gilt das Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz — die deutsche Umsetzung der EU-Richtlinie DAC8. Krypto-Anbieter in der EU erfassen deine Daten und melden sie an das Bundeszentralamt für Steuern. Kein Grund zur Panik. Aber ein guter Grund, dass deine eigene Aufstellung dazu passt.

Stand August 2026. Gesetze ändern sich — was wir schreiben, ist datiert, damit du weißt, worauf du dich beziehst.

Kein Abo. Nie.

Steuer-Tools kosten dich jedes Jahr wieder etwas. Von uns kommt kein Monatsabo dazu: Was du hier kaufst, zahlst du einmal — und behältst es. Die Checkliste ist ohnehin gratis.

„Das mach ich im Juli"

Machst du nicht. Das weiß jeder, der es schon dreimal so gemacht hat. Der Unterschied ist nicht Disziplin, sondern Reihenfolge: Wer im Juli anfängt, sucht Daten, die es teilweise nicht mehr gibt. Wer die Konten-Inventur einmal gemacht hat, braucht im nächsten Jahr zehn Minuten.

Keine Steuerberatung — allgemeine Information und Organisation. Für deinen Einzelfall: Steuerberaterin oder Steuerberater.